Die neue Vorstandschaft Ortsverein unter neuer Führung 06.08.2015 | Topartikel Allgemein


Ergebnisse der Vorstandswahlen 2015

 

Ortsvorsitz: Angelika Wimmer

1.StV.           Franz Gumplinger

2. StV.          Elfi Schmidt  

 

Kassier:       Hermann Steffling

 

Schriftführer: Hans Weigl

 

Beisitzer:     Bruno Helgert

                      Maximilian Neumeier

                      Gabi Mirlach

 

Kassenrevisoren: Gabi Mirlach u. Bruno Helgert

 

Delegierte:

 

Kreiskonferenz:  Franz Gumplinger  Vertr. Angelika Wimmer

 

Unterbezirkskonferenz:  Angelika Wimmer  Vertr. Franz Gumplinger

 

Bundeswahlkreiskonferenz:  Bruno Helgert Vertr. Angelika Wimmer

Veröffentlicht am 06.08.2015

 

Monatsversammlung 3/2017 Mehr Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit wagen 11.04.2017 | Ortsverein


SPD-Ortsverein diskutierte Gemeinde- Landes- und Bundespolitik

Rottenburg.  Aktuelle Themen der Kommunal-  sowie der Bundes- und Landespolitik standen beim jüngsten Monatstreffen des SPD-Ortsvereins Rottenburg auf der Tagesordnung.  Dazu hatten die Genossen auch ihre Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Ruth Müller aus der Nachbargemeinde Pfeffenhausen eingeladen. Nach der Begrüßung durch Ortsvorsitzende Angelika Wimmer berichtete Fraktionsvorsitzender Franz Gumplinger über die Arbeit im Stadtrat, insbesondere über eigene Anträge der SPD Fraktion im Sinne einer nachhaltigen Gemeinde- Entwicklung.  Auch Nichtmitglieder beteiligten sich an einer lebhaften Aussprache, sie  forderten die Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe und des Umweltschutzes ebenso wie sozialverträgliche Gebühren im Bereich der Kindergärten und Bildungseinrichtungen.

Die im Rahmen der Haushaltsberatungen des Stadtrates festgestellte, günstige Finanzlage und zusätzlich der vom Bund gewährte Zuschuss in Höhe von 1,8 Millionen Euro für die Sanierung des Rottenburger Freibads, nannte Franz Gumplinger außerordentlich erfreulich. Diese glücklichen Umstände seien Grund zum Innehalten und zum kritischen Hinterfragen einer 3,4 Millionen Euro Investition in freiwillige Leistungen der Stadt, mit Spielereien wie Sprudelbank, Massagedüsen, Breitwellenrutsche und vielem mehr. „Der Mehrzahl unserer Gemeindebürger ist es mindestens ebenso wichtig, mit gutem Gewissen in einem komplett von der Sonne beheizten Badewasser zu schwimmen und damit den Pflichtaufgaben eines zukunftsorientierten Klimaschutzkonzeptes gerecht zu werden“, so Gumplinger.       

 

          Ruth Müller, MdL berichtete vom Sonderparteitag der SPD in Berlin, an dem sie als Delegierte teilgenommen hatte und Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten und Parteivorsitzenden mitgewählt hat. „Wir werden vor allem Themen aufgreifen, die die soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stellen“, erläuterte die Landtagsabgeordnete. Bereits in der großen Koalition habe man hierbei einiges auf den Weg gebracht, erinnerte Müller beispielsweise an die Einführung des Mindestlohns. Der Mindestlohn sei allerdings lediglich als Lohnuntergrenze zu betrachten, denn bis dahin hätte es Löhne gegeben, die weit unter 8,50 Euro gelegen seien. Über vier Millionen Menschen in Deutschland seien durch die Einführung des Mindestlohns in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse gekommen. Ein weiterer Schritt zu mehr Lohngerechtigkeit sei das Lohntransparenzgesetz. „Wäre es nach der Familienministerin Manuela Schwesig gegangen, hätte dieses bereits in Betrieben ab sechs Beschäftigten gegolten“, erinnerte Müller an die Schwierigkeiten bei der Definition der Zielgruppe. Erst vor wenigen Tagen habe der „Equal-Pay-Day“ stattgefunden, also der Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, um dasselbe Einkommen wie ein Mann zu haben. „21 Prozent beträgt der Gender-Pay-Gap in Deutschland, in Bayern liegt er sogar bei 25 Prozent“, erinnerte Müller an die jüngst veröffentlichten Zahlen. Der Lohnunterschied habe allerdings auch langfristige Auswirkungen auf die Rentensituation der bayerischen Frauen, die im Schnitt mit 616 Euro Rente auskommen muss, während es bei den Männern durchschnittlich 1.049 Euro monatlich seien. Die SPD wolle sich auch dafür einsetzen, dass Kinderbetreuung kostenlos werde. „Soviel Steuern können wir gar nicht senken, wie wir den Familien mit einem kostenlosen Krippen- oder KiTa-Platz an einem Mehr in der Familienkasse ermöglichen“, machte Müller deutlich. Dieses Vorhaben unterstütze auch die SPD-Landtagsfraktion, damit jedes Kind von Anfang an die besten Startchancen bekomme und Familien eine Wahlfreiheit haben, die unabhängig vom Geldbeutel eine gute Betreuung ermöglicht. Einhergehen müsse dies mit der Bereitschaft, die Steuerüberschüsse in eine Sanierung der Infrastruktur zu stecken. „Viele unserer Schulgebäude sind in die Jahre gekommen und müssen saniert oder erneuert werden“, so Müller. Im Landkreis Landshut seien in den nächsten Jahren rund 17 Millionen Euro allein für die Sanierung des Vilsbiburger Gymnasiums eingeplant, berichtete die langjährige Kreisrätin aus der Landkreispolitik. Doch die Schulausstattung dürfe nicht alleine davon abhängen, ob sich Kommunen eine Sanierung leisten können, hier müssten die Mittel deutlich aufgestockt werden. Martin Schulz habe gesagt, dass „Schulen und KiTas die Paläste der Zukunft sein müssten und nicht Bank- und Versicherungsgebäude“, zitierte Müller den Kanzlerkandidaten. Sowohl durch seine eigene Biographie und die klare Sprache erreiche Schulz die Menschen, berichtete Müller von ihren Erfahrungen in den letzten Tagen auf der Landshuter Umweltmesse. „Ich bin froh, dass wir in den Zeiten von Brexit und dem Nationalismus in einigen europäischen Ländern einen überzeugten Europäer an der Spitze unserer Partei und als Kanzlerkandidaten haben“, so Müller. Denn die Zukunft unseres Landes und der jungen Generation hänge von einem friedlichen und geeinten Europa ab.

Veröffentlicht am 11.04.2017

 

Der beste Grundstein ist eine gute Berufsausbildung 04.04.2017 | Kreisvorstand


SPD-Kreisvorstand im Gespräch mit der Agentur für Arbeit

„Wir wollen kurze Wege und schnelle Hilfen für unsere Versicherten ermöglichen“, machte der Leiter der Arbeitsagentur Landshut-Pfarrkirchen beim Besuch der SPD-Kreisvorstandschaft in den Räumen der Agentur deutlich.

Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 04.04.2017

 

SKIDATA verschafft weltweit Zugang 31.03.2017 | Kreistagsfraktion


SPD-Kreistagsfraktion informierte sich bei Firmenbesuch in Altdorf

Im Altdorfer Industriegebiet ist mit der SKIDATA Deutschland GmbH ein Tochterunternehmen ansässig, das zur weltweit tätigen SKIDATA gehört. Die SPD-Kreistagsfraktion besuchte auf Einladung von Geschäftsführer Ralf Klomp und Vertriebsleiter Jörg Wolters die neu umgebauten Räumlichkeiten des innovativen Unternehmens.

Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 31.03.2017

 

Netzwerkreport Nr. 194 13.03.2017 | Kreistagsfraktion


Kreisausschuss-Sitzung vom 13.03.2017

Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 13.03.2017

 

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