Kommunen müssen attraktiv für alle Generationen bleiben 12.08.2017 | Kreisvorstand


SPD-Kreisvorstand diskutierte über Bundestagswahl 

Juso-Vertreter Andreas Friedrich in den Vorstand gewählt

In der letzten Kreisvorstandssitzung vor der Sommerpause gratulierten die Vorsitzenden Ruth Müller, MdL und ihre Stellvertreter Gerhard Babl, Peter Forstner und Sebastian Hutzenthaler ihrem Juso-Vertreter Andreas Friedrich aus Ergoldsbach zu seiner Wahl in den Vorstand der Jusos auf Unterbezirks-Ebene. „Wir freuen uns, dass die Jusos in der Region Landshut wieder Nachwuchs bekommen und dass sich junge Menschen wieder verstärkt für Politik interessieren“, so die Vorsitzende Ruth Müller.
 

Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 12.08.2017

 

Kommunen müssen attraktiv für alle Generationen bleiben 10.08.2017 | Allgemein


SPD-Kreisvorstand diskutierte über Bundestagswahl – Juso-Vertreter Andreas Friedrich in den Vorstand gewählt

 

Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 10.08.2017

 

Blick über den Tellerrand des Landkreises 27.07.2017 | Kreistagsfraktion


SPD-Kreistagsfraktionen aus Erding und Landshut trafen sich zu Gedankenaustausch
Die B15 neu- wie geht es weiter, auf welcher Trasse, mit welchen Auswirkungen für den Landkreis Landshut- und mit welchen Folgen für den Nachbarlandkreis Erding. Dieses Thema war der Anlass für ein gemeinsames Arbeitsgespräch der SPD-Kreistagsfraktionen Landshut und Erding. Kreisrat Michael Gruber, der die Anregung zu diesem Gespräch gab, freute sich, dass es gleich im ersten Anlauf geklappt hat und fast alle „Erdinger“ und „Landshuter“ kommen konnten.

Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 27.07.2017

 

Netzwerkreport 198 25.07.2017 | Kreistagsfraktion


Netzwerkreport zur Kreistagssitzung am 24.07.2017

Einziger Tagesordnungspunkt der gestrigen Kreistagssitzung war: Gibt der Kreistag grünes Licht für eine Richtungsentscheidung zur Wegverlagerung des Landratsamtes vom Standort Achdorf mit einem Neubau, vorzüglich auf Landkreisgebiet. Nach längeren Debatten, meistens Scheindebatten, war das Abstimmungsergebnis sehr eindeutig: Mit nur vier Gegenstimmen wurde der Weg bereitet für diese Richtungsentscheidung.

 

Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 25.07.2017

 

Jahresversammlung 2017 23.07.2017 | Allgemein


Angelika Wimmer bleibt Vorsitzende des SPD Ortsvereins

Baustellenbesichtigung und Jahresversammlung mit Neuwahlen

Rottenburg. Im Bereich zwischen dem weitgehend fertig gestellten Ärztehaus und dem Rohbau der seniorengerechten Wohneinheiten, fand das informative Treffen von Mitgliedern des SPD Ortsvereins und weiterer Interessenter auf der Baustelle des Stadtentwicklungsprojekts „Alte Ziegelei statt. Als anspruchsvolle Herausforderung auf Jahrzehnte hinaus bezeichnete Stadtrat Franz Gumplinger die Entwicklung dieses „ortsbildprägenden Platzes im Herzen der Stadt“. Engagiert mitgearbeitet, habe die SPD Fraktion vom ersten Tag der Planungen an. „Wir müssen die von der Regierung als einmalig bezeichnete Qualität und die Kreativität der Rottenburger Bürgerwerksatt lebendig erhalten mit dem Ziel, hier einen Platz für alle Bürger zu entwickeln, mit einer hohen Aufenthaltsqualität, für Kulturell- und Generationen übergreifende Begegnungen. „Wer weiter denkt kauft näher ein“, in diesem Sinne setzten wir uns bei der weiteren Entwicklung für eine angepasste Förderung gewachsener Handels- und Dienstleistungsstrukturen ein, mit vielfältigen Handels- und Dienstleistungsangeboten in engsten Wohnumfeld der Menschen, so Gumplinger. Mit viel Lob bedacht, haben die Teilnehmer bei der Baustellenbegehung die laufenden Arbeiten am Ärztehaus, an den seniorengerechten Wohneinheiten und an den natürlichen Grünstrukturen mit Teich, Spazier- und Radwegen.

Die Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete und Kreisrätin Ruth Müller erinnerte im Gespräch vor Ort daran, dass im vergangenen Jahr intensiv über die Höhe der Kreisumlage gerungen wurde. Zur Diskussion sei damals auch gestanden, über eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft im Landkreis Landshut, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Letztendlich habe man sich aber darauf verständigt, die Kreisumlage zu senken, damit nach Möglichkeit jede Kommune vor Ort selbst aktiv werden könne. "Wenn dann noch dazu im Ortszentrum Wohnungen geschaffen werden wie hier in Rottenburg, ist das im Sinne der vielzitierten Nachverdichtung sehr sinnvoll". Lobenswert sei auch die Bürgerbeteiligung, die durchgeführt wurde, so Müller. Sie dankte hier Franz Gumplinger, der sich hierfür stark eingesetzt hatte. Die SPD habe in der Großen Koalition durchgesetzt, dass die Mittel für die Städtebauförderung von 455 Millionen Euro auf insgesamt 700 Millionen angehoben worden seien, führte Müller aus. "Gerade in unserer ‚Boom-Region Landshut‘ besteht durch den Zuzug aus allen Teilen Deutschlands ein hoher Bedarf an Wohnungen und diese müssen in allen Gemeinden geschaffen werden, damit ein ausgewogenes Wachstum möglich ist", stellte Müller fest.

Als Mitglied im SPD Landesvorstand und Fraktionssprecherin im Landshuter Stadtrat zeigte sich Anja König beeindruckt von den in Ansätzen erkennbaren Strukturen der Quartiere für verschiedene Nutzungsschwerpunkte. In Bezug auf die weitere Gestaltung betonte König, wie wichtig es sei, dass gerade junge Menschen sich für Politik interessieren und sich persönlich engagieren. „Ihr wisst am besten, was junge Menschen bewegt und wie ihr euch ein zukünftiges Deutschland vorstellt.“ Junge Menschen brauchten vor allem Sicherheit, damit eine längerfristige Lebensplanung möglich ist. Der Wert der Arbeit müsse an erster Stelle stehen. „Der verbreitete Missbrauch der Leiharbeit muss endlich beendet werden, so König weiter. So setze sie sich für die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung ein. „Ich will keine gespaltenen Belegschaften, ich will dass Kooperation und ein faires Miteinander unsere Arbeitswelt prägen und nicht Ellenbogeneinsatz und Dauerstress“.

Im Rahmen der anschließenden Jahresversammlung bedankte sich Angelika Wimmer als Vorsitzende des SPD Ortsvereins bei den Mitgliedern für die Unterstützung und den Zusammenhalt. Wimmer erinnerte in ihrem Tätigkeitsbericht an die regelmäßigen Monatsversammlungen, wo aktuelle Themen aus öffentlichen Stadtratssitzungen besprochen und im Gegenzug wertvolle Denkanstöße aus dem Kreis der Mitglieder aufgenommen wurden. Hervorgehoben wurde die gute Zusammenarbeit bei Aktivitäten wie der Gestaltung des „Weltfrauentages“ sowie bei der Ausstellung „Schuld und Sühne“ im Bürgersaal. Gut bei den Bedürftigen angekommen, seien die Jahresspende für die „Rottenburger Tafel“ sowie für den „Schulbedarfsladen“ des Diakonischen Werkes.

Nach Entlastung der Vorstandschaft sowie des Kassiers Hermann Steffling, wurden die satzungsmäßigen Neuwahlen von Ruth Müller und Anja König geleitet. Einstimmig gewählt bzw. wieder gewählt wurden: Zur ersten Vorsitzende Angelika Wimmer, zu ihren Stellvertretern Franz Gumplinger und Elfi Schmid, zum Kassier Hemann Steffling und zum Schriftführer Johann Weigl. Beisitzer und Seniorenbeauftragter ist Bruno Helgert, Kassenrevisoren sind Rosemarie Schmid und Giesela Hierl.

Veröffentlicht am 23.07.2017

 

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