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am 15.03.2014

Grüne Themen bei der SPD-Veranstaltung in Münster

Gumplinger wirbt für nachhaltiges Wirtschaften

 

Erfreut über das Interesse der Zuhörer, zeigte sich Angelika Wimmer als parteilose Stadtratskandidatin des Wahlbündnisses „SPD – Aktive Bürger“ bei ihrer Begrüßung im Gasthaus Seidenschwand: „Ich lebe gern hier und will mich als Stadträtin für die Interessen der Menschen einsetzen“. Den Erhalt der wirtschaftlichen Grundlagen aller bäuerlichen Familienbetriebe sowie die Vermarktung guter, regionaler Lebensmittel nannte sie als besondere Anliegen.
Bürgermeisterkandidat Franz Gumplinger warb für ein „nachhaltiges Zukunftsprogramm“. Er machte unter anderem anhand der Bauleitplanung deutlich, wie wichtig der „ausgewogene Dreiklang einer finanziell, sozial und ökologisch nachhaltigen Entwicklung der Gemeinde“ ist. Mit einer naturnahen Ein- und Durchgrünung der Gemeinden, soll den Bürgern ein hohes Maß an Geborgenheit, Wohlbefinden und Heimatgefühl vermitteln werden. „So fördern wir den Gemeinschaftsgeist und das soziale Miteinander. Wie mit der menschlichen Körpersprache, spiegeln wir in der Umsetzung der Bauleitplanung unsere innere Einstellung als Stadtväter wieder“, betonte Gumplinger. Vielfach würden ohne Mitwirkungsmöglichkeit der Bürger Bäume und Heckenstrukturen „wegrationalisiert“ und öffentliche Grünflächen verkauft. „Wie im Baugebiet Mühlgrund. Zug um Zug verschwinden so die nützlichen Fußwegverbindungen. Als Folge werden Metallzäune und hohe Betonmauern auf die äußerste Grundstücksgrenze gebaut. Es dominiert übergangsloses, hartes Abgrenzen nach Außen. Ellbogenzeigen prägt manches unserer Wohn- und Gewerbegebiete“, sagte Gumplinger.
Wie positiv der Erhalt einer artenreichen Kulturlandschaft sein kann, zeigte der parteiloser Stadtratskandidat Bernhard Bannes, mit der erfolgreichen Teilnahme der Dorfgemeinschaft Münster beim Wettbewerb „unser Dorf soll schöner werden“ auf. „Mit fünfzig Prozent Frauenanteil auf unserer Liste, setzen wir ein Zeichen im Einsatz für soziale Belange und für die Rechte von uns Frauen“, betonte Stadtratskandidatin Elfi Schmidt. Den Erhalt und die Schaffung wohnortnaher Arbeitsplätze in zukunftsfähigen Berufen des Handwerks, der Industrie und des Handels, stellten die Stadtratskandidaten Maximilian Neumeier und Bruno Helgert in den Mittelpunkt ihrer kommunalpolitischen Aktivitäten.

 


 

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am 12.03.2014 von SPD Landkreis Landshut

Engagierte Kandidaten und Kandidatinnen für die Rathäuser im Landkreis Landshut

Sie sind die Politiker, die tagtäglich vor Ort bei den Bürgerinnen und Bürgern sind und meist als Erste die Sorgen und Wünsche unserer Bevölkerung zu hören bekommen: Unsere Bürgermeister und Bürgermeisterinnen im Landkreis Landshut.

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Weltfrauentag 2014: SPD im Landkreis Landshut will den Frauenanteil in den Kreis-, Gemeinde- und Stadträten erhöhen - 20 Frauen treten bei der Kreistagswahl am 16. März an, angeführt von Landratskandidatin Christel Engelhard

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am 03.03.2014

„Dialogbereitschaft statt Ignoranz“ beim Grundwasserschutz

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am 21.02.2014 von SPD Landkreis Landshut

„Wehret dem Unrecht, wenn solches geschähe, in unserem Land“
Ruth Müller, MdL, eröffnet Bürgerbüro in Landshut - Viele Besucher aus nah und fern

Am Samstag eröffnete die Landtagsabgeordnete Ruth Müller ihr Bürgerbüro in Landshut. Zur Segnung und dem anschließenden „Tag der offenen Tür“ konnte Ruth Müller mehr als 100 Gäste aus nah und fern begrüßen. Rita Hagl-Kehl, MdB und Betreuungsabgeordnete für den Stimmkreis Landshut und die stellvertretende Landrätin Christel Engelhard sprachen ein Grußwort. Dekan Siegfried Stelzner aus Landshut und Pfarrer Josef Dotzler aus Neufahrn betonten bei ihrer Segnung den Auftrag, den die Abgeordneten durch ihre Wahl erhalten haben: „Jede und jeder soll mit den kleinen Sorgen und den großen Anliegen zu Ihnen kommen können. Gott schütze auch durch sie das Recht für alle Menschen und wehre auch durch ihr Wirken dem Unrecht, wenn solches geschähe, in unserem Land.“