Veröffentlicht in Allgemein
am 15.03.2014

Ziegeleigelände ein Thema bei „SPD Aktive Bürger“  
Rottenburg.  Wie vielfältig das Engagement eines Bürgers sein kann, schilderte Bruno Helger als Stadtratskandidat des Wahlbündnisses „SPD Aktive Bürger“ nach der Begrüßung im Gasthaus Wolfsteinder am Beispiel seiner vielen ehrenamtlichen  Aktivitäten, getreu dem Motto: „Tradition bewahren – Zukunft gestalten“. Unzählige Stunden habe er beim Aufbau des Heimatmuseums „Binder-Pehr-Haus“, bei der Sanierung der historischen Feldscheune „Repsstadel“ in Niederhatzkofen und als Betreuer beim Kinderferienprogramm der SPD mitgeholfen. Als Vorsitzender trage jahrelang Verantwortung für den Traditionsverein „Gmiatliche Rottenburger“. Als Stadtrat will sich Helgert aktiv einsetzen, für eine Verbesserung des „stellenweise sehr unbefriedigenden Rottenburger Stadtbildes“ ebenso wie für ein Ärztehaus auf dem Ziegeleigelände. Wie Bruno Helgert, nannten auch die Stadtratskandidaten Max Neumeier, Volker Kahlert, Elfi Schmidt und Angelika Wimmer die Gestaltung des Ziegeleigeländes „eine große Chance für die Zukunft Rottenburgs“. Einen Platz, an dem sich die Bürger mit ihrer Stadt identifizieren können, als Platz zum Verweilen und als künftigen Wochenmarktplatz für regionale Einkäufe, ein Platz der den Namen „Bürgerplatz“ verdient, meinte Bernhard Bannes. Diese Vorstellungen ergänzte der Bürgermeister- Kreistagskandidat Franz Gumplinger mit seiner Idee, eingebettet in gemeinsam nutzbare Grünanlagen, einen Flächen- und Energiesparenden „Mehrgenerationenpark“ einzurichten, für ein langfristig angelegtes, soziales Miteinander von Jung und Alt. Die Zuschüsse der Regierung sehen im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms eine qualifizierte Beteiligung der Bürger vor, betonte Gumplinger. Davon könne auch ein solches „Demographieprojekt“ profitieren. Allerdings müssten die Bürger ihr Mitgestaltungsrecht von Anfang an nutzen können und gut aufpassen, dass  die Meinungsbildung und grundlegende Zielvorgaben an Planungsbüros nicht hinter verschlossenen Türen, unter Ausschluss der Öffentlichkeit passierten.

 


 

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am 15.03.2014

Demografischer Wandel war Thema bei der SPD   

Rottenburg.  Wie er sich als Stadtrat für die Senioren einsetzen will, erklärte Bruno Helgert als Kandidat des Wahlbündnisses „SPD Aktive Bürger“ nach der Begrüßung, beim Bewirten des „Offenen Seniorenkreises Sankt Georg“ im Pfarr- und Jugendheim. Dem demografischen Wandel möchte Helgert mit der Gestaltung würdiger Lebensräume, mit mehr Fachärzte, mit einem barrierefreien Ärztehaus, mit einer besseren Notarztversorgung, durch Möglichkeiten des betreuten Wohnens und die Förderung von Mehrgenerationen-Wohngemeinschaften in Zentrumsnähe, Rechnung tragen. Auch ältere Mitbürger seien dazu aufgerufen, ihre Mitwirkungsmöglichkeiten bei der Planung des Ziegeleigeländes zu nutzen.

„Ältere Menschen als wertvollen Schatz verstehen!“ An positiven Beispielen seiner eigenen Kindheit, machte der Kreistags- und Bürgermeisterkandidat Franz Gumplinger deutlich, wie junge und ältere Menschen über Generationengrenzen hinweg von einander profitieren können, wenn sie sich aufeinander einstellen, sich Zeit nehmen und Kontakt halten. „Jung hilft Alt – Alt hilft Jung“! Alle profitierten vom menschlichen Miteinander, von gegenseitiger Wertschätzung und Rücksichtnahme. Dieses Ziel im Auge, will Gumplinger  Betreuungsnetzwerke, ehrenamtlich Aktive, Vereine,  kirchliche und soziale Institutionen fördern. „So erhalten und verstärken wir eine wichtige Basis für das Zusammenleben in der Gemeinde“. Im Vordergrund stehe der Ausbau „selbst bestimmter Lebensformen“ für ältere und behinderte Mitbürger. Spannend wäre es nach Gumplingers Auffassung, wenn sich schon in diesem Jahr Gleichgesinnte jeden Alters kennen lernen könnten, um Möglichkeiten zur Verwirklichung für ein modernes „Mehrgenerationen-Wohnkonzept Rottenburg“ im Rahmen des Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes auszuloten. „Als Kinder konnten wir das Wasser noch unverfälscht aus unseren Hausbrunnen mit geringer Tiefe trinken“. Damit auch für unsere Urenkel wieder gelten kann: „Grundwasser gleich Trinkwasser“, will der   Biobauer und Stadtratskandidat Volker Kahler mit konventionellen Bauern ein Konzept erarbeiten, um den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln durch eine gezielte, mechanische Feldbearbeitung zu minimieren.       

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am 15.03.2014

Bildung – Thema bei SPD Aktive Bürger  

. Gebersdorf Mit einer prägnant gestalteten Powerpoint-Präsentation führte Bernhard Bannes - als parteiloser Stadtratskandidat - durch eine Wahlversammlung des Wahlbündnisses „SPD Aktive Bürger“ für die ehemalige Gemeinde Oberroning, im Schützenheim Gebersdorf. Großes Lob zollte der pensionierte Lehrer den Sachaufwandsträgern für den Aufbau der informationstechnischen Einrichtungen, welche er maßgeblich mitgestalten durfte. „Schule kann Spaß machen“! Über mehrere Jahre habe er als Betriebsrat- und Personalrat (MAV) an der Schule ausgleichende Beiträge leisten können und so wolle er auch als Stadtrat ein Bindeglied zu den Bürgern sein. In mehreren  örtlichen Vereinen tätig, habe er die Menschen, Natur und Landschaft der Region kennen und lieben gelernt und dadurch ein starkes Heimatgefühl entwickelt. Besonders engagieren möchte sich Bannes auf dem weiten Feld der Jugendarbeit. Für eine Städtepartnerschaft will er sich einsetzen und diese mit einer attraktiven Jugendarbeit, mit Bildung und Brauchtumspflege in Verbindung bringen.

           „Chancengerechtigkeit für unsere Kinder, kleine Klassen in wohnortnahen Schulen und sozialverträgliche Gebühren in Einrichtungen wie Kindergarten oder Musikschule sind mir wichtige Anliegen“, betonte der Bürgermeisterkandidat Franz Gumplinger. Auf allen politischen Ebenen wolle er sich für passgenaue Konzepte zur individuellen Lernförderung für die Kinder, für mehr Lehrer und für die Betreuung an gebundenen Ganztagsschulen einsetzen. Eine besondere Förderung verdienten die attraktiven Angebote der Musikschule, der Erwachsenenbildung und der Vereine. „Sie tragen entscheidend zur Entwicklung und zum Erhalt unserer bodenständigen Kultur in Stadt und Dorf bei“.

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am 15.03.2014

SPD will Bürger mit einbeziehen  

Steinbach.  Markante Punkte, die ihr in einem wirtschaftlich, sozial und ökologisch zukunftsfähigen Programm des Wahlbündnisses „SPD- Aktive Bürger“ besonders wichtig sind, stellte die parteilose Stadtraskandidatin Angelika Wimmer im Vereinsheim in Steinbach vor. Als Hauswirtschaftmeisterin und Vorsitzende des Bauernmarktes in Bad Gögging, erlebe sie eine zunehmende Wertschätzung für gesunde, regional erzeugte Lebensmittel und damit auch für die bäuerlichen Familienbetriebe. „Wir Bauern gestalten die Vielfalt der heimischen Kulturlandschaft“! Das verdiene Anerkennung von allen gesellschaftlichen Gruppen, ebenso wie der Beitrag zur Traditions- und Brauchtumspflege in den Ortsteilen. Die Wirtschaft, das Handwerk und der Einzelhandel liegen der Stadtratskandidatin ebenso am Herzen, wie Vereine, Wirtshäuser, Kunst und Kultur. Ihren christlichen Wertvorstellungen entsprechend, will sich Wimmer im Stadtrat „mit Herz, Hand und Verstand“ für gegenseitigen Respekt, für Achtung und Toleranz, aber gegen die Ausgrenzung sozial Schwacher sowie  Andersgläubiger und Bekenntnisloser, stark machen.

             „Aus der Region – für die Region“, ein Beispiel für das Gute Zusammenarbeiten verschiedener gesellschaftlich relevanter Gruppen, sieht der Bürgermeisterkandidat Franz Gumplinger im alljährlichen „Tag der Regionen“ in Rottenburg. Ein ähnlich konstruktives Zusammenarbeiten der verantwortlichen Stadträte, mit Verbrauchern und Landwirten an so genanten „Runden Tischen“, hätte sich Gumplinger in den letzten 18 Jahren seiner Stadtratsarbeit bei manchen Themen gewünscht, „welche den Bürgern unter den Nägeln brennen“. Zum Erhalt der Lebensgrundlagen kommender Generationen, wären die vielen Millionen Euro welche nun „dauerhaft in Großkonzerne und Wasseraufbereitungsfabriken fließen“, nachhaltiger bei den Bauern in der Region angelegt gewesen, so Gumplinger.                

           Für die Wahlen zum Kreistag am 16. März, empfahlen die parteilose Kreistagskandidatin Mathilde Haindl und  ebenso wie der Kreistagskandidat Franz Gumplinger – über die Parteigrenzen hinweg - vor allem die Interessen des nördlichen Landkreises, den Erhalt der Schlossklinik und die ärztliche Notversorgung im Auge zu behalten.

 

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am 15.03.2014

Gumplinger bemängelt Demokratiedefizit

Pattendorf. Das Zukunftsprogramm des Wahlbündnisses der SPD- Aktiven Bürger, führte   der Stadtratskandidat Bernhard Bannes im voll besetzten Gasthaus Wadenspanner, anhand einer Powerpoint- Präsentation anschaulich vor. Der Bürgermeisterkandidat Franz Gumplinger berichtete rückblickend von seinem Einsatz zum Schutz und zur Sanierung der unersetzlichen Grundwasserreserven. Dreißig Jahre lang habe er Vorträge, Exkursionen und Ausstellung organisiert, schrieb Leserbriefe und Anträge an die Stadtverwaltung oder machte Eingaben an den Wasserzweckverband und an Fachbehörden. Die Versorgung unserer Bürger mit sauberem Trinkwasser und der Schutz des Grundwassers sei eine der wichtigsten kommunalen Pflichtaufgaben. „Bei der Kommunalwahl am 16. März stimmen Sie als Bürger darüber ab, welche Bürgermeister und Stadträte künftig im Wasserzweckverband sitzen und Ihre Interessen wahrnehmen“, betonte der Bürgermeisterkandidat. „Mit dem Bau teuerer Aufbereitungsanlagen die Verantwortlichen vor den Problemen davon und pumpen -  ohne eine Vorsorge für kommende Generation - immer größere Wassermengen aus immer tieferen Grundwasserschichten herauf. Darin sieht Gumplinger einen Verstoß gegen gesetzliche Vorschriften, wie sie in der  EU - Wasserrahmenrichtlinie und im Artikel 141 der Bayerischen Verfassung stehen.  Bezeichnend für ein mangelndes Demokratieverständnis im Rathaus sei, die mehrfache Ablehnung seiner Anträge, doch alle Beteiligten in die Problembewältigung mit einzubeziehen und das Thema zumindest einmal in einer öffentlichen Sitzung zu beraten. Gumplinger will sich für ein „Förderprogramm zum Wassersparen, zur Regenwasser Rückhaltung und -Nutzung sowie zur Vermeidung unnötiger Bodenversiegelung“ stark machen.     

Bei den Wahlen zum Kreistag unbedingt an den Erhalt der Schlossklinik, der ärztlichen Versorgung sowie der Infrastruktur zu denken, “ und ruhig ein wenig über den Tellerrand der eigenen Partei hinausschauen um so vor allem die Interessen des nördlichen Landkreis zu stärken“, dafür warben die anwesenden Kreistagskandidatinnen Mathilde Haindl und  Angelika Thiel ebenso wie Franz Gumplinger und Bernd Zauner.