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am 31.05.2014 von SPD Landkreis Landshut

Das Brautpaar Tuba Altuntas und Erdi Cetin mit den Gratulanten

Am 31. Mai 2014 feierte unsere Kreistagskandidatin Tuba Altuntas ihre Hochzeit mit Erdi Cetin. Aus der Landkreis-SPD waren die beiden Kreisrätinnen Ruth Müller und Filiz Cetin sowie Ugur Sahin aus Ergolding und die Vilsbiburger Stadträtin Theresa Bergwinkl unter den Gästen in der Vilstalhalle. Mit viel Musik und Tanz startete das Brautpaar Tuba und Erdi in das gemeinsame Eheleben.

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am 19.05.2014 von SPD Landkreis Landshut

Bürgermister Reff, Stellv. Landrätin Engelhard, Kreisrätinnen Seifert, Steinberger, MdL, Cetin, Vorsitzende Solf-Leipold

 

Ein Dankeschön an den Verein Buntes Miteinander Geisenhausen mit der Vorsitzenden Barbara Solf-Leipold überbrachte stellvertretende Landrätin Christel Engelhard im Namen des neu gewählten Landrats Peter Dreier.

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am 15.03.2014

„SPD Aktive Bürger“ werben für eine „lebendige Demokratie“ im Stadtrat

Oberotterbach. Von einem durchweg guten Besuch und einer sehr positiven Resonanz der Besucher bei ihren zehn Wahlveranstaltungen in der Großgemeinde, konnten die Stadtratskandidaten des Wahlbündnisses „SPD Aktive Bürger“ mit ihrem Kreistags- und Bürgermeisterkandidaten Franz Gumplinger bei der Abschlussveranstaltung im Gasthaus Weinzierl in Schlamberg berichten. Nachhaltiges Wirtschaften, diesen Leitgedanken

gaben die SPD-Mitglieder und parteifreien Kandidaten als ein besonders erstrebenswertes Ziel an. „Wir verdanken unseren Wohlstand der Vorsorge unserer Vorfahren und wollen bei unserem Handeln an unsere Kinder und Kindeskinder denken“ betonte Gumplinger. Demokratie lebt  vom Mitmachen“,  Eigenverantwortung, Zivilcourage und ehrenamtliches Engagement seien  in Zukunft mehr gefragt den je. „Global denken und lokal handeln“, in diesem Sinn gelte es, mit knappen Steuermitteln verantwortungsvoll umzugehen. Konsequente Maßnahmen zur Energieeinsparung und Nutzung regenerativer Energieerträge förderten die Wertschöpfung in der Gemeinde, wirkten gleichzeitig dem Klimawandel entgegen und schafften  vor Ort wohnortnahe Arbeitsplätze in Handwerk, Gewerbe und Industrie. Attraktive Stadtratsarbeit stellen sich die Bewerber Stadtratskandidaten des Wahlbündnisses „SPD Aktive Bürger“ als lebendige Teamarbeit vor. Wie wichtig es sei, dass alle wichtigen Entscheidungsabläufe im Rathaus in öffentlichen Sitzungen transparent und für die Bürger nachvollziehbar ablaufen, verdeutlichte Gumplinger an markanten Beispielen wie der Vergabe von Privilegien im Baurecht sowie der kommunalen Trinkwasserversorgung und dem Schutz Grundwassers. In der jüngsten Ausschusssitzung des Wasserzweckverbandes sei ihm wegen seiner Vorschläge für einen vorsorgenden Grundwasser „…. völlige Ignoranz …..“ vorgeworfen worden, berichtete Gumplinger. Trinkwasserschutz sei bekanntlich eine kommunale Pflichtaufgabe der Gemeinden. „Müssen sich die im Zweckverband verantwortlichen Kommunalvertreter bezüglich des eigenen Verhaltens nicht selbst die Frage der ‚Ingoranz’ stellen, wenn sie die gesetzliche Pflicht zum vorsorgenden Grundwasserschutz und zur Sanierung - wie sie in der EU Wasserrahmenrichtlinie vorgeschrieben ist - missachten“? Abläufe der Meinungsbildung und Beschlussfassung zu Fragestellungen des Grundwasserschutzes oder der Trinkwasseraufbereitung habe der Rottenburger Stadtrat - entgegen der gültigen Gemeindeordnung – ausschließlich nichtöffentlich beraten. Andernorts bewährte Maßnahmen zur Grundwassersanierung, welche in Abstimmung mit den örtlich Betroffenen langfristig zum Erfolg führten, seien gar nicht in Betracht gezogen worden. Statt das Geld in die eigene Region zu investieren, ließen die Verantwortlichen auf unabsehbare Zeit Millionenbeträge in diverse Nitrat- oder Pflanzschutzmittel- und Aufbereitungsfabriken fließen. Die Meinungsbildung sei geheim und Entscheidungen zu Lasten nachfolgender Generationen, negative Weichenstellungen für die Zukunft unseres „wichtigsten Lebensmittels“ fällten die Vertreter der angeschlossenen Gemeinden im Verbandsausschuß hinter verschlossenen Türen. „Des brauchts doch ned“! meinte Gumplinger. Es wäre für die politisch Verantwortlichen an der Zeit, mehr Transparenz, Dialogbereitschaft und Demokratieverständnis an den Tag zu legen und auch die  betroffenen Bürger in ihre Entscheidungen mit einzubinden. „Schließlich geht es um den Erhalt unserer elementaren Lebensgrundlagen“! Für die Wahlen zum Kreistag am 16. März, empfahlen die Kreistagskandidaten Mathilde Haindl, Angelika Thiel und Franz Gumplinger vor allem die Interessen der Bürger des nördlichen Landkreises im Auge zu behalten.

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am 15.03.2014

Ehrenamt ein  Thema bei der SPD 

 

Högldorf. Verankert in Vereinen und Organisationen, haben sie durch ihr ehrenamtliches Engagement in Kirche, Politik und Gesellschaft - „immer das Ohr am der Bürger“, das verdeutlichten die Stadtratskandidaten des Wahlbündnisses „SPD-Aktive Bürger“ anhand ihres Wahlprogramms im gut besuchten Gasthaus Marklstorfer. Offen für Neues, wollen sich die Bewerber - im Falle ihrer Wahl - auch für „gute Traditionen in unserer liebenswerten Heimat“ stark machen. Angesprochen auf sein ehrenamtliches Engagement als Biberberater, lobte der Kreistags- und Bürgermeisterkandidat das „ökologische Entwicklungskonzept Große Laaber“, an dessen Zustandekommen er entscheidend mitgewirkt habe. Hier gelinge der - auch an kleineren Bächen  andernorts wünschenswerte - Interessensausgleich zwischen den Belangen des Gewässer- und des Naturschutzes sowie der betroffenen Grundeigentümer. Darüber hinaus biete die Umsetzung und Weiterentwicklung des vorhanden Landschaftsplanes enorme Chancen für die Förderung des Naturschutzes und der bodenständige Kultur sowie für die Freizeit- und Naherholungsnutzung. Für das Einbeziehen aller Beteiligten bei Umgestaltungen des öffentlichen Raumes in Rottenburg und in den Gemeindeteilen, warben die Kandidaten Franz Gumplinger, Angelika Wimmer, Bernhard Bannes, Elfi Schmidt und Bruno Helgert bei ihren Bewerbungsreden. „Phantastische Möglichkeiten für Veranstaltungen im Bereich Kunst, Kultur, Ausstellungen, Freizeit und, und ,und ….“ will Bernhard Bannes, zumindest durch eine vorübergehende Nutzung der momentan leer stehenden Hallen auf dem Ziegeleigelände erreichen. Nach dem Willen des Wahlbündnisses „SPD-Aktive Bürger“ mit dem  Kreistags- und Bürgermeisterkandidaten Franz Gumplinger, sollen „Runde Tische mit den Bürgern“ wie sie andernorts bereits erfolgreich arbeiten, gebildet werden unter dem Stichwort: „Naherholung ist Lebensqualität - es geht uns um die Attraktivität unserer Laaber-Region“.

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am 15.03.2014

Verwaltung und Infrastruktur waren SPD Themen    

Unterlauterbach.   Zu einer Wahlversammlung des  Wahlbündnisses „SPD- Aktive Bürger“ konnte die parteilose Stadtraskandidatin Angelika Wimmer die Bürger der ehemaligen Gemeinde Unterlauterbach im gut besuchten Gasthaus Knott begrüßen. Die konstruktive Mitarbeit und aktive Rolle der SPD- Fraktion im Stadtrat, machte der  Kreistags- und Bürgermeisterkandidat  Franz Gumplinger an zahlreichen Beispielen der zurückliegenden Wahlperiode deutlich. „Die Großgemeinde Rottenburg steht gut da, was wir nicht zuletzt einer effektiv arbeitenden Verwaltung zu verdanken haben“, betonte Gumplinger eingangs. In offener Zusammenarbeit, stellt sich der Bürgermeisterkandidat „eine attraktive Stadtratsarbeit als lebendige Teamarbeit“ vor. Alle Abläufe - von der Meinungsbildung über die Entscheidungsfindung bis zur Beschlussfassung im Rathaus – wolle er in öffentlichen Sitzungen transparenter und für die Bürger besser nachvollziehbar gestalten. Nur so könnten  die Wähler gut verfolgen, wie sich der gewählte Vertreter sechs Jahre lang für sie einsetzt. Mehr öffentliche Sitzungen, künftig auch im Kommunalunternehmen, seien als Zeichen für mehr Transparenz zu verstehen. Angesicht von mehr als hundert Mitarbeitern bei der Stadt, würde sich Gumplinger der Bildung eines Personalrates nicht entgegenstellen. Gute Ideen aus der Stadtverwaltung würden, ebenso wie aus dem Bereich der Schulen oder des Bauhofes, entsprechend ihrem Nutzen honoriert. Seine kommunalpolitischen Ziele im Sinne einer wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltigen Gemeindeentwicklung machte der Kandidat nicht zuletzt am Ausbau  einer leistungsfähigen Infrastruktur deutlich. Dazu gehörten die Flächensparende Schaffung von Baurecht, der Erhalt guter Gemeindestraßen und Feldwege ebenso wie das zur Verfügung stellen schneller Internetverbindungen. Um möglichst viel Wertschöpfung und Geld in der Gemeinde zu behalten, will Gumplinger ein Klimaschutzkonzept zur Umsetzung der Energiewende, Infrastrukturmaßnahmen zur Elektromobilität und zum Autoteilen (Carsharing) sowie  den Bau eines Radweges nach Inkofen vorantreiben.